Unterwegs mit Guiders.de – Segway-Tour durch München

Unterwegs mit Guiders.de – Segway-Tour durch München

Zu einem gelungenen Hotelaufenthalt gehört für viele mehr als ein schönes Zimmer, eine angenehme Nacht und ein leckeres Frühstück – wertvolle Erlebnisse, Erfahrungen, Bildung und Kultur sind gefragt. Um unseren Gästen ein hochwertiges Rahmenprogramm bieten zu können, haben wir unseren Partner guiders.de ins Boot geholt. Über die Kooperation haben wir bereits zu Jahresbeginn berichtet (zum Post).

Von der Qualität dieser Angebote überzeugen wir uns ständig selbst – schließlich möchten wir, dass Sie eine schöne Zeit bei uns verleben! Im Juli 2014 habe ich deshalb für Sie eine der Segway-Touren durch München aus dem Angebot von guiders.de getestet. Um es kurz vorweg zu nehmen: es hat riesigen Spass gemacht – und Segway fahren ist gar nicht so schwierig, wie man es sich vielleicht vorstellt. Also nur Mut, probieren Sie es einfach einmal aus! Aber fangen wir von vorn an:

Segway fahren will gelernt sein

Ich habe mich für meine erste Segway-Erfahrung für die Leopold-Tour durch München entschieden, eine Fahrt auf den Spuren des bayrischen Hochadels: Prinz Leopold von Bayern, König Ludwig l. und König Ludwig ll. sowie König Maximilian ll. Joseph vom Anbieter seg-to-rent.

SicherheitseinweisungWenn man sich an ein paar Regeln hält, ist Segway fahren recht schnell zu erlernen. Deshalb stand am Treffpunkt zunächst eine Sicherheitseinweisung auf dem Programm. Man zeigte uns, wie das ungewöhnliche Gefährt zu bedienen ist und was beim Fahren beachtet werden muss. Kaum haben wir das gesehen, standen wir auch schon selbst drauf und legten, zunächst begleitet von den Fachleuten, aber nach wenigen Minuten schon allein, unsere ersten Meter auf dem Segway hinter uns. Aufsteigen, Absteigen, Gas geben, Bremsen und lenken – das muss geübt sein und fast automatisch gehen, bevor wir uns in den Straßenverkehr einreihen. Schon nach einigen Runden, die jeder für sich gedreht hat und auch flache Bordsteinkanten hoch und runter gefahren ist, fühlten selbst wir drei blutigen Anfänger der Gruppe uns sicher genug, mit unserer Tour richtig durchzustarten.

Fahrspaß, Kultur und Sightseeing

Guide & TeilnehmerIm Gänsemarsch (oder Gänsefahrt?) folgten wir also unserem Guide Peter in Richtung des nahe gelegenen Englischen Garten. Auf der Fahrt dorthin konnten wir auch erstmals Vollgas geben und die Höchstgeschwindigkeit des Segways, etwa 20 km/h, erreichen. Der Beginn der Strecke durch den Englischen Garten war perfekt dazu geeignet, abseits vom Verkehr noch ein wenig mehr Fahrsicherheit zu bekommen. An der Eisbachbrücke mit Sicht auf die Tivoli-Werke lag außerdem unser erster Stopp, bei dem wir unter anderem erfuhren, wann und zu welchem Zweck der Park angelegt wurde. Weiter ging es dann am vornehmen Wohnviertel Herzogpark, wo auch die Thomas-Mann-Villa steht, entlang zur Luitpoldbrücke und dem Friedensengel. Daraufhin machten wir uns auf zum Maximilianeum und über Münchens prächtige Shoppingmeile, die Maximiliansstraße, zum Max-Joseph-Platz, wo sich Oper und Residenz befinden. Statt mit langwierigen Erklärungen und Jahreszahlen unterhielt Guide Peter hier, wie auch bei den anderen Stopps, lieber mit interessanten und kuriosen Geschichten, Anekdoten und Gerüchten, die sogar den beiden waschechten Münchnern in unserer 5-köpfigen Gruppe noch unbekannt waren. Auch Tipps für weitere Unternehmungen, günstige Opernbesuche und Münchner Veranstaltungen bekamen wir reichlich. Nachdem wir die Residenz und den Sitz der Staatskanzlei umrundet hatten, statteten wir den mittlerweile schon fest zum Stadtbild gehörenden Eisbachsurfern noch einen Besuch ab. Es folgte ein weiterer Halt am Haus der Kunst und dem berühmten Club P1,  bevor es an der Ludwig-Maximilians-Universität, die Schauplatz der berühmten Flugblatt-Aktion der Weißen Rose war, dem Walking Man und dem Standesamt in der Mandlstraße vorbei, wieder zurück zur Basis ging.

Dank der abwechslungsreichen Tour, dem Spaß auf dem Segway und der kompetenten Unterhaltung durch den sympathischen Guide Peter vergingen die 2,5 Stunden, wie man so schön sagt, wie im Fluge.

Fazit

Segway an der IsarMein Fazit zur Leopold-Tour mit dem Segway: Im Vordergrund der Tour stehen ganz klar der Spaß und das Erlebnis Segwayfahren sowie dabei die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten besser kennen zu lernen. Geschichtliche Zusammenhänge und Einordnungen werden zwar angerissen und ausgeführt, aber tiefere (kunst)historische Details außen vorgelassen. Stattdessen werden die Teilnehmer mit Insidertipps und einprägsamen Erzählungen an den zahlreichen Stopps versorgt. Das macht die Sache kurzweilig, unterhaltsam und ermöglicht einen persönlichen Dialog zwischen Teilnehmern und Guide. Der Vorteil einer Stadtbesichtigung per Segway liegt, neben dem Fahrspaß, ganz klar darin, dass man sich zügig sowohl im Straßenverkehr als auch in Parks oder Fußgängerzonen fortbewegen kann, ohne immer wieder aus dem Auto, Bus oder U-Bahn aus- und einsteigen zu müssen. Man ist mittendrin im Stadtgeschehen und kann doch auch weiter auseinander liegende Orte besuchen, ohne sich körperlich anstrengen zu müssen. Ganz zu schweigen von dem Spaß, den man auf den elektrisch betriebenen Segways hat.

Weitere Informationen und Buchung

Rezeption carathotel BuchungÜber das Angebot von guiders.de in München können Sie sich direkt über die Website des carathotels München informieren und Ihre Segway-Tour oder eines der anderen Angebote bequem online buchen. Gerne kümmern sich auch unsere Rezeptionsmitarbeiter für Sie um die Buchung vor Ort – sprechen Sie uns einfach an! Auch an den anderen Standorten der carathotels bietet der Outdooranbieter spannende Unternehmungen an, Sie finden diese auf den jeweiligen Seiten der carathotels.

Viele Grüße,

Carina

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