Es ist Winter. Wie riecht, fühlt, schmeckt und klingt der eigentlich?

Es ist Winter. Wie riecht, fühlt, schmeckt und klingt der eigentlich?

Mit dem Winter verbindet man ganz bestimmte Sinneseindrücke, die ganz typisch sind für die eigentlich kälteste Zeit des Jahres. Doch den Winter macht noch viel mehr aus als das man diesen schlicht auf eine der vier Jahreszeiten reduzieren könnte.

Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht und unsere kleine „Winterhitliste“ zusammengestellt. Die ist natürlich nicht endgültig. Wie auch? Denn jeder verbindet mit dem Winter ganz eigene Gefühle und Gedanken. Was muss für Sie noch unbedingt mit auf die Liste, damit der Winter für Sie perfekt ist?

So riecht der Winter

  • In den Bergen: Kalt, frisch und ganz klar. Manchmal mit einem Hauch von Baumrinde.
  • Beim Skifahren: Nach Skiwachs und Jägertee.
  • In der Stadt: Feucht und moorig.
  • In der Vorweihnachtszeit: Nach Glühwein und Weihnachtsgebäck. Orangen- und Tannenduft, Kerzen- und Teegeruch.
  • Der Geruch eines guten Buches, das man immer wieder liest, wenn man sich in eine Decke eingemummelt und es sich gemütlich gemacht hat.
  • Zum Jahreswechsel dieser Geruch von abgerannten Feuerwerkskörpern und Wunderkerzen.

So fühlt sich der Winter an

  • Prickelnd im Gesicht beim einem Winterspaziergang.
  • Verfroren, bei einer Begegnung mit dem Schneeregen.
  • Hitzig nach einer Rodelfahrt.
  • Glücklich beim Schneeengel zaubern.

So klingt der Winter

  • Stimmengewirr auf dem Weihnachtsmarkt.
  • Das Glöckchen läutet, wenn das Christkind die Geschenke gebracht hat.
  • Raschelnd, wenn Maronen in die Papiertüte geschüttet werden.
  • Nach Weihnachtsliedern in der Mitternachtsmesse.
  • Nach dem Aufreißen des Papiers bei der Bescherung.
  • Lachen und Kreischen bei einer wilden Schneeballschlacht.
  • Nach Schneeknirschen beim Winterspaziergang.
  • Knisterndes Kaminfeuer
  • Rauschend bei der Skiabfahrt

So schmeckt der Winter

  • Nach Zimt, Lebkuchen und gebrannten Mandeln.
  • Nach Glühwein, Lumumba und Grog.
  • Nach der herrlichen Süße eines Kakaos zum Aufwärmen.
  • Nach Tee und Christstollen, wenn es gemütlich ist.
  • Nach Gänsebraten, Karpfen und Kartoffelsalat zum Weihnachtsessen.

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