Azubiprojekt 2013 im carathotel Basel Teil III

Azubiprojekt 2013 im carathotel Basel Teil III

Heute kommt unser dritter und letzter Teil zu unserem Azubiprojekt. Wir haben unsere Auszubildenden und zukünftigen Fachkräfte gefragt, warum sie sich für eine Ausbildung in der Hotellerie entschieden haben und was ihnen an ihrem Beruf gefällt.  Eins möchte ich jedoch vorweg nehmen: Wir haben unseren Nachwuchskräften unser Vertrauen geschenkt. Sie haben es angenommen, sich ernsthafte Gedanken gemacht und uns nicht enttäuscht! Wir, das ganze Team vom carathotel Basel, sind sehr stolz auf unsere diesjährigen Ausbildenden!

Was mir enorm wichtig ist, ist der Kontakt und die Nähe zu den Gästen! Zum Beispiel im Bardienst. Die verschiedenen Persönlichkeiten, die Geschichten, die man in Gesprächen hört.“ Sascha Müller, 2. Lehrjahr, Hotelfach

Am meisten gefällt mir der Kontakt zu den Gästen. Außerdem kann ich mit diesem Beruf weltweit arbeiten.“ Artan Gjokai, 3. Lehrjahr, Hotelfach

Viele haben mir am Anfang davon abgeraten, weil man am Wochenende und an Feiertagen arbeiten muss. Jetzt bin ich echt froh, dass ich damals auf niemanden gehört habe und meinen eigenen Weg gegangen bin. Positiv daran ist, dass man mit vielen fremden Menschen aus den unterschiedlichen Ländern Kontakt hat und es stehen einem viele Türen offen. Es ist ein interessanter Beruf und es wird nie langweilig.“ Selina Arndt, 3. Lehrjahr, Hotelfach

Mir macht der Umgang mit so vielen verschiedenen Menschen Spaß, der Beruf bietet Abwechslung, jeder Arbeitstag ist eine Herausforderung und man weiß nie genau was einen erwartet.“ Marius Kesselheim, 3. Lehrjahr, Hotelfach

Gastgeber für Gäste aus aller Welt

Trotz Web 2.0 im Jahr 2013 haben unsere Azubis doch erkannt, dass der persönliche Draht zum Gast etwas ganz besonderes ist. Und so wie ich die Antworten verstehe, liegt ihnen auch genau daran etwas! Ich persönlich habe mich damals aus den gleichen Gründen für das Hotelfach entschieden. Ich wollte mit verschiedenen Menschen zusammen arbeiten und Gastgeber für Gäste aus aller Welt sein. Ich wollte reisen und in fremden Ländern arbeiten und hatte auch diese Möglichkeiten. Hotel und Gastronomie ist etwas wunderbares. Wir befriedigen die Grundbedürfnisse „Essen und Schlafen“. Und das tun wir gern!

Wir haben so viel Lob erhalten und möchten ein großes DANKE aussprechen an: Selina Arndt, Artan Gjokai, Sascha Müller, Hasim Karaaslan, Marius Kesselheim, Christina Weber, Mirlind Nokaj und Lukas Bollinger! Diese Aufgabe habt ihr verantwortungsvoll und grandios umgesetzt! Ein Erfolg, an den wir im nächsten Jahr gerne anknüpfen wollen.

 

Gruppenfoto_Azubis_carathotel-Basel_November_2013

Die Auszubildenden des carathotel Basel zusammen mit ihrer Ausbilderin Ilka Banzer.

 

Valerie Aspacher, Stellvertretende Direktorin

 

1 KommentarHinzugefügt

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  1. Gisela Strössner 13. Februar 2015 | Antworten
    Liebe Azubis, ich brauche eure Hilfe. Ich bin Gisela Strössner, ihr findet mich bei www.mein-domicil.de. Vor 35 Jahren habe ich übrigens auch eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und erinnere mich noch heute sehr gerne daran. Ich schreibe gerade einen Leitfaden für Azubis im Hotelfach (Benimmregeln, wie mache ich einen guten Eindruck usw.), deshalb wollte ich euch fragen, was eurer Meinung nach da noch hinein gehört. Außerdem wäre es schön, wenn ihr kleine Geschichten aus der Praxis hättet, wo ihr besonders geglänzt habt, aber auch besonders peinliche Situationen. Die besten Geschichten wollte ich gerne in meinem Buch veröffentlichen - natürlich anonym. Ihr könnt mir auch gerne emails schreiben stroessner@mein-domicil.de. Ich freue mich sehr und bedanke mich jetzt schon für eure Hilfe!

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