12. Mai ist Muttertag – Der schönste Tag, um Danke zu sagen

12. Mai ist Muttertag – Der schönste Tag, um Danke zu sagen

Am 12. Mai ist Muttertag. Traditionell ehren wir damit unsere Mütter und danken Ihnen dafür, dass es sie gibt und sie für uns da sind. Eine schöne Tradition! Doch warum wir diesen Brauch pflegen, ist allgemein nicht sehr bekannt. Stellen wir uns als die Fragen: Was steckt hinter „Muttertag“ und woher kommt er? Dazu muss man zurück gehen in das Jahr 1907. Hier veranstaltete Anna Marie Jarvis am Sonntag nach dem 2. Todestag ihrer Mutter den Memorial Mothers Day Meeting, um ihrer zu gedenken. Damit startete Jarvis eine Bewegung, die sich dafür einsetzte einen offiziellen Feiertag für Mütter zu schaffen und bereits 1 Jahr später wurde der Tag in 45 US-Bundesstaten gefeiert. 1918 war es dann soweit: der US-Kongress erließ die Resolution, dass der zweite Sonntag im Mai als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter als Muttertag zu feiern ist. Dieser Brauch verbreitete sich über England, die Schweiz und Skandinavien, bis er schließlich 1932 zu uns nach Deutschland kam.

Womit wir wieder im Heute sind: Muttertag! Und schon steht die Frage im Raum „Was soll man bloß schenken?“. Als Kind stand natürlich Selbstgemachtes hoch im Kurs. Wir bastelten und malten mit Hingabe unsere Präsente und verschenkten diese voller Freude und Stolz an unsere Mütter. Ebenso viel Mühe gab man sich mit dem traditionellen „Frühstück ans Bett“. Liebevoll hergerichtete Tabletts, wahlweise mit Blumen aus Schrebergärten oder öffentlichen Parkanlagen dekoriert, balancierte man vorsichtig (mit Papas Hilfe) inklusive frisch gepresstem Saft und frisch gebrühten Kaffee sowie den Croissants an das Bett. Auch diese Freude sorgte für seliges Lächeln. Solange bis Mutti die Küche sah. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kurzum. Als Kinder und Elternteil haben wir uns wohl alle einmal hin- und zurück durch die „Homemade Geschenkeabteilung“ für Mamas gearbeitet. Bleibt also weiterhin die Frage: „Was schenken?“ Eine nicht repräsentative Stichprobe bei Müttern aus dem Freundes- und Bekanntenkreis hat ergeben, dass das gemeinsame und selbstgemachte Frühstück immer noch auf Platz eins ist. Im Grunde ist es also wie immer im Leben, es sind die kleinen Dinge, die zählen, wie zum Beispiel Zeit, die man miteinander verbringt.

Dazu haben wir ein paar Tipps für Sie mit denen Sie eine kleine Freude machen könnten:

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Brunch? Im carathotel Schwerin stehen für Sie von 11:30 Uhr bis 15 Uhr zahlreiche Köstlichkeiten, wie Fleisch- und Fischspezialitäten, Salate, ein großes Obst- und Dessertbuffet und noch vieles mehr, bereit, die zum Schlemmen einladen.

Ausschlafen, den liebsten Menschen mit einem Roomservice verwöhnen lassen und das im wunderschönen Altmühltal! Unser „Lazy Sunday“ ist dafür genau das Richtige. Verbunden mit einem Besuch im Fitness- und Wellnessbereich ist es das perfekte Geschenk für Muttertag.

Oder wie wäre es mit Musik? In fast jedem Zuhause gibt es noch Kassetten, die nicht mehr gehört werden, weil die Musikanlage inzwischen auf dem neuesten Stand ist und einfach kein Kassettendeck mehr hat. Es wäre schade, wenn diese weiter vor sich hin staubten, denn inzwischen kann man sie auf MP3s überspielen und auf das IPhone übertragen. Ein nettes Gadget mit Symbolcharakter.

Klassisch und stilvoll ist nach wie vor das Picknick. Einen Korb, schnell bepackt mit kleinen Naschereien, wie gekochten Eiern, Obst, kalten Häppchen und leckeren Getränken, ein gutes Buch und schon kann im Grünen die Sonne genossen werden. Einfach herrlich. Verbunden mit einer Fahrradtour kann man dann gemeinsam die Umgebung erkunden.

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Muttertag!

 

UPDATE 11.11.2014:

Im Moment gibt es in Kelheim und in Schwerin kein carathotel. Über die Standorte der carathotels können Sie sich auf der carathotels-Website informieren.

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